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Aktuelles:

THS Turnier:

Dienstag, 03.10.2017

Vereinsgelände VfH-Wonfurt

Beginn 9 Uhr

Info

Vierkampf:

Die Königsdisziplin im THS. In vier Disziplinen kann das Team beweisen, dass es besser ist als andere. Um dem Leistungsprinzip gerecht zu werden, wurde eine zweite Leistungsklasse eingeführt, in der der Hund innerhalb der Disziplinen eine höhere Leistung erzielen muss.

 

Disziplin 1: Gehorsamsübung

Bilder Unterordnung

Der Unterordnungsteil der BH wird hier im kleinen Maß abverlangt und stellt einen Part des Vierkampfes dar. VK 1 - 3 In VK 3 wird zusätzlich eine Steh-Übung für den Hund eingebaut.

 

Disziplin 2: Hürdenlauf

Bilder Hürdenlauf

Dem Hund liegt das Springen in der Regel im Blut, der Mensch hingegen muss seine Muskeln daran gewöhnen. Während der Einführungsphase im Vierkampf 1 kann der Mensch parallel neben dem Hund an den Hürden vorbeilaufen, doch mit dem Start in VK2 hört das auf. Da heißt es, Mensch, Haxn auffi (nimm die Füße hoch). Während im VK1 drei Hürden mit 30 cm Sprunghöhe auf 50 Meter verteilt sind, fordert VK2 bereits  40 cm Sprunghöhe in einem Durchlaufund im VK3 40cm Sprunghöhe, wobei sich hier sechs Hürden finden.

Disziplin 3: Slalom

Bilder Slalomlauf

Eine Rennstrecke von 75 Metern muss schnellstmöglich im Zickzack von Hund und Hundehalter parallel laufend überwunden werden. Um die Eckpunkte zu markieren, werden zwei Slalomtore im Abstand von 1,40 Meter aufgestellt, die das Team passieren muss. Auf den 75 Metern finden sich sechs Slalomposten. Schnelligkeit, Gehorsam und Geschick müssen für diese Disziplin mitgebracht werden.

Disziplin 4: Hindernislauf

Bilder Hindernislauf

Acht Hindernisse, 75 Meter gerade Strecke, und diesmal zählt die Zeit des langsameren Mitglieds des Teams. Der Hund überwältigt Hürde, Wand, Tunnel, Laufsteg, Tonne, Reifen, Hoch-Weitsprung, Hürde, während der Mensch versucht, nicht langsamer als der Hund zu sein. Je nach Hund eine echte Herausforderung.

Shorty:

Mannschaftswettbewerb für zwei Teams:. Zwei Hindernisparcours laufen bei dieser Sportart seit dem 01.04.2013 parallel nebeneinander her. Eine hieran teilnehmende Mannschaft muss aus zwei Teams bestehen. Jedes Team befindet sich zu Beginn an jeweils einem Hindernisparcours. Die Zeit beginnt zu zählen mit dem ersten, startenden Team. Sobald dieses die Ziellinie des Hindernislaufes überwunden hat, wohl bemerkt zählt hier das langsamste Teammitglied, darf das zweite Team erst starten. Hier geht es nicht nur schnell, sondern auch athletisch her.

Hindernislauf:

Einzelwettbewerb: Wer nicht gleich das ganze Paket des Vierkampfes überwinden möchte, kann mit der Disziplin Hindernislauf als separater Wettkampf anfangen und die erste Wettkampfluft schnuppern. Hunde unter und über 50 cm Widerristhöhe laufen in getrennten Klassen, das Prinzip entspricht aber dem Vierkampf. Für den Menschen heißt das, sich nicht vom Hund überholen zu lassen. Und das in zwei Durchgängen.

K.O.-Cup:

Einzelwettbewerb: Wer nicht genug der Herausforderung haben kann und mit zwei Hindernisparcours je Wettkampf längst nicht zufrieden ist, der findet im QSC (Qualifikations-Speed-Cup) den richtigen Sport. Im K.o.-System laufen jeweils zwei Teams zeitgleich gegeneinander auf völlig identischen Parcours. Der Langsamere fliegt raus. Neben der Anforderung eines schnellen, geschickten Hundes und gleichermaßen Menschens heißt hier die Devise: nicht stolpern! Eine rasante Abfolge eines Wettbewerbs, bei dem es in jedem Lauf um Alles oder Nichts geht.

Geländelauf (GL):

Im Geländelauf laufen auf einer Strecke von 1000, 2000 oder 5000 Metern Hund und Hundehalter als Team, wobei der Hund angeleint sein muss. Ausdauer und Gesundheit beider Teammitglieder sind eine Grundvoraussetzung für diesen Sport.  Entsprechend der Stecke und dem Wetter muss der Hundehalter lernen, seine Kräfte und die des Hundes auf das gesetzte Ziel einzustellen.

CSC (Combinations-Speed-Cup):
Mannschaftswettbewerb für drei Teams: Im CSC (Combination-Speed-Cup) verbinden sich die drei Geschwindigkeitsdisziplinen des Vierkampfes, also Hürden-, Slalom- und Hindernislauf. Auf dem Prüfungsgelände werden alle drei Stationen aufgebaut, jedes Mitglied einer Mannschaft übernimmt eine der Disziplinen und steht am Start parat. Erst wenn der momentane Läufer seine Disziplin beendet hat, darf das nächste Teammitglied seinen Parcours beginnen.